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Grenzüberschreitende Allianz

Fracking ist und bleibt ein Irrweg - nur wollen das noch nicht alle einsehen.
Im Bodenseeraum werden grenzüberschreitende Allianzen geschmiedet.

Brief_Fracking_final-Kopie- (pdf, 1,090 KB)

Trackback URL:
http://rauch.twoday.net/stories/326207424/modTrackback

C. Grass (Gast) - 23. Mrz, 11:14

Fracking Gefahr: ausser Lügen nichts gewesen.

Es ist in den USA "kein einziger bewiesener Fall bekannt, bei dem der Fracking-Prozess die Wasserqualität beeinflusst hätte” (die Direktorin der US Umweltschutzbehörde).
http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/fracking-in-den-usa-gasland-und-die-fakten/009514/
"Die bisher in Deutschland verwendeten Fracking-Fluide sind übrigens nicht einmal als ‘Gefahrgut’ oder ‘Umweltgefährdend’ eingestuft. Würde ein Tanklastzug mit dem Zeug an Bord einen Unfall haben, würde die Feuerwehr das Zeug einfach in den Straßengraben spülen, so harmlos ist das (Link).

Ja, und so geht das weiter, Lüge auf Lüge:
Von Gasbohrungen, die angeblich geschützten Antilopen den Zugweg versperren (Es gab und gibt die Art dort gar nicht),
Von Trinkwasser-Untersuchungen der EPA, die angeblich durch (gekaufte) Politiker verhindert wurde (Die EPA hat das Wasser untersucht und fand keinerlei Hinweise auf eine Verunreinigung durch Fracking),
Einem Fischsterben, das angeblich durch Fracking-Abwässer verursacht wurde (Ursache war einen Algenblüte, die durch Abwässer einer KOHLENGRUBE ausgelöst wurde)
…und so weiter, und so weiter. Praktisch JEDE Behauptung in diesem Film ist erlogen und zuverlässig widerlegt."
_
Was wir hier haben, ist (wieder) religiöse Wahrnehmungsverweigerung und Hysterie. Und das einzige, was man überhaupt als Antwort auf fundierte Artikel bekommt, ist: "bist wohl von der Öllobby.". Ein Argumentationsniveau wie im Frühmittelalter, Geschrei und Gekeife.

Die Independent Doku zu den Unwahrheiten in Gasland: "Fracknation." Kickstarter finanziert. Ein Augenöffner.

Und nicht vergessen: Die Wahrheit hat einen langen Atem, sie kann warten.

C. Grass (Gast) - 23. Mrz, 11:52

Vernunft vs. Religion

ein Leserkommmentar v. Tritium unter dem obigen Artikel in ganzer Länge

Tritium 14. März 2013 18:29
Ich bin einmal auf Anregung eines kritischen Lesers, der monierte, dass ich zu sehr auf Aussagen von Behörden poche, einem Fall nachgegangen. Er soll zeigen, dass man keineswegs ‘glauben’ muss, sondern durch kritisches Denken und ein wenig Wissen selbst zu einem fundierten Standpunkt gelangen kann.

Derzeit wird in Deutschland die schreckliche Benzol-Verseuchung als Stimmungsargument gegen Fracking aufgebaut.
Auf der Seite Bürgerinitiative: “No Fracking” im Erdgasfeld Völkersen wird sie als Hauptgrund dafür kommuniziert, dass Fracken verboten werden soll.

Der Leitsatz dieser Bürgerinitiative ist: “Wir sind nicht grundsätzlich gegen die Erdgasförderung, es darf nur keine Gefährdung für Mensch, Tier und Umwelt geben. Weder jetzt noch in der Zukunft.”

Die erste Frage: Ist das realistisch?
Gibt es IRGENDETWAS, das völlig gefahrlos für Mensch, Tier und Umwelt ist?
Man braucht eigentlich gar nicht nachzudenken, um das mit einem klaren Nein zu beantworten. NICHTS, was ein Mensch tut, ist völlig gefahrlos, das ist gar nicht möglich.
Man braucht dazu gar kein spezielles Wissen, denn es ist allgemein bekannt: Für den Strassenverkehr zahlen wir jährlich mit tausenden von Menschenleben, zerstören die Natur, vergiften die Umwelt.
Aber wenn man sich einfach mal die ‘Konkurrenzprodukte’ ansieht und ein bisschen recherchiert, findet man noch naheliegendere Beispiele.
Der erste Nachdenk-Anstoß: Prüfe die Alternativen genau so kritisch wie das, was verdammt wird!
Selbst Photovoltaik-Anlagen sind gefährlich, sie fordern pro Jahr etwa 5 -- 10 Menschenleben und ein Vielfaches an Schwerverletzten schon allein deshalb, weil Monteure bei der Arbeit abstürzen. Die bei der Herstellung verwendeten Chemikalien sind hochgiftig und schädigen die Beschäftigten und stellen bei der Entsorgung ein erhebliches Umweltproblem dar.
Die seltenen Erden, die in Windräder eingebaut werden, sind die Ursache von verheerenden Umweltkatastrophen in China, wo sie abgebaut werden -- 50% der gesamten Neodym-Produktion gehen in die Windräder!
Die Produktion von ‘Bio’-Gas ist einfach eine einzige riesige Sauerei, ständig passieren dabei schwerste Umweltschäden.
Die erste Antwort: Die Ziele dieser Bürgerinitiative sind völlig unrealistisch und absurd. Diese Leute fordern etwas unmögliches und man kann sie nicht ernst nehmen.

Zitat Bürgerinitiative:
Es kam in Völkersen zu einem Austritt von ‘Lagerstättenwasser’ aus Rohrleitungen, die dieses schmutzige Tiefenwasser zur Entsorgung ableiten sollten. Dabei wurde der Boden mit Benzol kontaminiert.
_
Die zweite Frage: Hat das etwas mit Fracking zu tun?
Scheinbar ja, denn wenn dort nicht gebohrt worden wäre, wäre ja auch kein Lagerstättenwasser nach oben gekommen.
Aber halt!
Der zweite Nachdenk-Anstoß: Prüfe genau, ob eine wirkliche Beziehung gegeben ist
Tatsächlich werden hier Äpfel mit Birnen vermengt, denn solches ‘Lagerstättenwasseer’ tritt natürlich IMMER auf, wenn man tief in die Erde geht, auch beim ganz normalen Gas- oder Ölbohren, beim Kohlebergbau, bei jeder Art von Bergbau. Es wurde nicht durch die spezifischen Methoden des Frackens verursacht
Die zweite Antwort: Das ist KEIN Argument gegen das Fracking, sondern höchstens gegen den Bergbau ganz allgemein und niemand, der geistig gesund ist, kann verlangen, dass JEDE Art von Bergbau verboten werden soll, weil das riskant ist.

Nun muss man der BI zugute halten, dass sie recht gute Basisinformationen anbietet. Sie weist z.B. selbst darauf hin, dass das giftige Benzol auch in Benzin drin ist, sogar in erheblichen Mengen.
Aber in der Öffentlichkeit und den Medien wird von einer ‘Katastrophe’ gesprochen, die da passiert ist. Wir erinnern uns gerade nur zu gut daran, dass vor zwei Jahren in Fukushima auch eine ‘Katastrophe’ passierte, die aber aus einem Tsunami bestand und nicht aus der Havarie der Kernkraftwerke: An der Strahlung ist nämlich NIEMAND gestorben und, mit Verlaub, ein Ereignis, das kein einziges Menschenleben forderte, ist keine Katastrophe!

Deshalb die dritte Frage: Wie groß ist denn die ‘Katastrophe’?
Benzol ist ein starkes Gift. Nur sachkundige Personen dürfen es überhaupt handhaben. Aber jedes Gift hat Schwellenwerte, bei denen es eben nicht mehr giftig ist. Beim Benzol liegen die bei einer Verdünnung auf 0,1%. Solche Verdünnungen sind nicht mehr giftig. Für Ottokraftstoff gilt sogar eine Sonderregeln, Benzin darf 1% Benzol enthalten und dennoch an Nicht-Sachkundige abgegeben werden obwohl es durch diesen hohen Benzolgehalt als ‘Gift’ klassifiziert ist.
Da das Lagerstättenwasser von Völkersen nur 0,05% Benzol enthält, ist es also erst mal nicht giftig.
Dennoch soll es nicht in den Boden gelangen, sagt der Gesetzgeber, das ist auch gut so. Aber wie viel Benzol ist denn in den Boden gelangt?
Die RWE als Betreiber gibt hier Informationen: http://tinyurl.com/dxcywqj
Entlang der undichten Leitung besteht auf einer Fläche von ca. 15.000 m2 Sanierungsbedarf bis zu Tiefen von 5 Meter. Das sind 75.000 m3. Aufgrund der Analysen ist mit einer mittleren Benzolkonzentration von grob geschätzt 250 µg/Liter zu rechnen.
Insgesamt sind also wohl etwa 20 Kilogramm Benzol ins Erdreich gelangt.
Der dritte Nachdenk-Anstoß: In welchem Verhältnis steht denn das?
Da Benzin so viel Benzol enthält und sehr viel Benzin umgeschlagen wird und dabei auch viel Benzin verschüttet wird und verdampft, werden auch sehr große Mengen Benzol freigesetzt. Man schätzt, dass in Deutschland pro Jahr ca. 57.000 Tonnen(!) in die Luft gelangen. 20 Kilogramm mehr sind da schlicht und einfach gar nichts.
Zusätzlich ergaben Untersuchungen, dass in Völkersen weder in Trinkwasser noch in Feldfrüchten oder Fleischprodukten erhöhte Benzolwerte auftraten.
Die dritte Antwort: In Völkersen hat es, nüchtern betrachtet, einen kleinen Betriebsunfall gegeben, der für nichts und niemand eine echte Gefahr darstellte. Der Schaden wird saniert, Unkosten werden entschädigt (Z. B. die Bauern, die sicherheitshalber die Felder entlang der Trasse auf einer Fläche von 40 ha vorläufig nicht mehr bewirtschaften). Es gibt keine Langzeitfolgen und eigentlich sollten alle, bis auf die RWE vielleicht, glücklich sein.

——————————————————————————————

Das sind also die erschröcklichen Gefahren des Fracking, wenn man genauer auf die Propaganda schaut und sich selbst Gedanken macht: Sie existieren einfach nicht, Fracking ist harmlos und sicher, die ganze Abwehr und Angst ist reine Hysterie.

C. Grass (Gast) - 20. Apr, 13:39

Apropos Irrweg: Grüne Rezepte gegen Energiearmut.

Stromwertkarten! Spitzenidee!
GRÜNE wollen Energiearmut verhindern - Landtagsantrag: Stromsperren verbieten,

Versorger zu Vorkassezählern verpflichten
Stadtwerke Riesa bieten bereits Vorkassezähler an

Dresden. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag will Energiearmut wirksam verhindern. Dazu hat sie heute in Dresden einen Landtagsantrag vorgestellt, der Stromsperren gesetzlich verbieten soll. Stattdessen sollen die Versorger verpflichtet werden, Vorkassezähler (Prepaymentzähler) anzubringen.
“Stromsperren für Haushalte in Sachsen nehmen zu. Im Jahr 2011 waren 21.600 Haushalte in Sachsen davon betroffen. 2012 stieg die Zahl zumindest in den Großstädten weiter an. Dem Problem der Energiearmut muss sich die Politik stellen”, so Johannes Lichdi, energiepolitischer Sprecher der Fraktion.
“Kunden können mit diesem System auch mit wenig Geld Strom beziehen, sogar wenn sie Schulden haben. Die Versorger vermeiden neue Zahlungsausfälle und sparen teure Mahnverfahren”, so Lichdi. “Die Stadtwerke Riesa sind ein gutes Beispiel dafür, dass es funktioniert.”
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/hurra_gruene_verbieten_strom_armut
Neben den Stadtwerken Riesa bieten in Sachsen auch die Stadtwerke in Glauchau und Freital Vorkassezähler an.
In Riesa können Verbraucher, die das wünschen, einen Stromzähler erhalten. Mit Hilfe eines Chipschlüssels kann ein Guthaben aufgeladen werden. Der Schlüssel überträgt das Guthaben auf den Zähler. Die Kosten für den verbrauchten Strom werden direkt beim Zähler abgebucht.

6 Milliarden jährlich

Und das ganze nennen sie dann "Konsolidierungsbedarf" statt Budgetkürzung.

MenschenMeinungen

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