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    <title>Johannes Rauch (:.green days.:)</title>
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    <description>:.green days.:</description>
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    <title>Johannes Rauch</title>
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  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/6028477/">
    <title>Start geglückt!</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/6028477/</link>
    <description>Gestern hat im Vorarlberger Landtag die Legislaturperiode so richtig begonnen: mit der &lt;a href=&quot;http://presse.vorarlberg.at/land/servlet/AttachmentServlet?action=show&amp;id=11522&quot;&gt;Regierungserklärung des Landeshauptmannes&lt;/a&gt;  und der darauf folgenden Diskussion. Besonders hervorheben möchte ich den wunderbaren Start, den Vahide Aydin, unsere neue Abgeordnete im Grünen Klub, hingelegt hat. Mit ihrer Erstrede hat sie beeindruckend klargemacht, dass sie entschlossen ist, eine neue Qualität in die Debatte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rauch.twoday.net/files/Erstrede-Vahide-Aydin/&quot;&gt;Erstrede-Vahide-Aydin&lt;/a&gt; (pdf, 46 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierungserklärung selbst? Im Westen nichts neues, könnte man sagen. In wesentlichen Punkten eine Wiederholung der Regierungserklärung des Jahres 2004, so, als hätte die Welt sich seither nicht dramatisch verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Antwort darauf fiel entsprechend aus:&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rauch.twoday.net/files/Rede-JR-zur-Regierungserklaerung-LH-Sausgruber-November-09/&quot;&gt;Rede-JR-zur-Regierungserklaerung-LH-Sausgruber-November-09&lt;/a&gt; (pdf, 63 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Jetzt ist übrigens auch die FPÖ für die gemeinsame Schule. Ein Schwenk um 180 Grad. Fragt sich nur, für wie lange...</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T14:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/6007169/">
    <title>Blog-Pause</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/6007169/</link>
    <description>nächster Eintrag hier: 2. November.</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T10:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/6001646/">
    <title>Was ist eine Bundesstaats- und Verwaltungsreform?</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/6001646/</link>
    <description>Antwort: ein monströses und sperriges Thema, über das seit Jahrzehnten diskutiert wird, ohne dass sich auch nur irgend etwas substanzielles verändert hat. Das Spiel geht so: Zuerst sind sich alle einig &quot;Es muss was geschehn!&quot;, dann wird eine Expertenkommission eingesetzt, die schlägt Reformen vor, die zu Einsparungen führen - und schon ist Schluß mit der Einigkeit: SPÖ gegen ÖVP, Bund gegen Länder und Städte- und Gemeindebund reden auch noch mit. Endergebnis: Stillstand.&lt;br /&gt;
Dabei ist die Diskussion an Dummheit kaum noch zu über- bzw. unterbieten: Kaum liegen Vorschläge am Tisch, schreien die einen &quot;Die Zentralisten wollen schon wieder alle Macht an sich reissen!&quot; und die anderen &quot;Die Länder sind die Verhinderer!&quot;. Unter dem Deckmantel einer verqueren &quot;Föderalismusdebatte&quot; wird selbst die Diskussion um eine Neuverteilung der Kompetenzen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verweigert. &lt;br /&gt;
Ich bleibe dabei: solange die Landeshauptleute (bzw. deren Landesräte) mit dem Füllhorn durchs Bundesland fahren können und ohne jede Rücksicht auf zum Beispiel notwendige Gemeindekooperationen (wenn schon nicht Gemeindezusammenlegungen!) Geld verteilen, aber für´s Geldausgeben keinerlei Verantwortung übernehmen wollen (das überlässt man dem bösen Bund), wird sich daran genau nichts ändern.&lt;br /&gt;
Anders formuliert: noch immer ist zu viel Geld da, die Not ist zuwenig gross. &lt;br /&gt;
Kommt aber bald.</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T08:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5989980/">
    <title>&quot;Ma sött&quot;</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5989980/</link>
    <description>-&gt; was soviel heißt wie &quot;man sollte&quot;. Kommt in so gut wie allen (politischen) Debatten vor. Entbindet den sich so äußernden Menschen der Verpflichtung, sich darüber auszulassen, wer denn nun &quot;man&quot; ist und entgeht so der Gegenfrage, warum denn nicht er (sie) selber einfach &quot;tut&quot;.&lt;br /&gt;
Daher kann Mann/Frau in dieser Form sprechend ganz schön mutig sein. So zum Beispiel: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ma sött&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nationalratswahlen und Landtagswahlen auf einen einzigen Tag zusammenlegen, um die Herumtaktiererei zwischen den Wahlen wegzubekommen&lt;br /&gt;
- ein neues Wahlrecht schaffen, dass Elemente einer Mehrheitwahl aufweist ohne britisch zu werden&lt;br /&gt;
- Kleingemeinden zu Verbandsgemeinden mit einer Mindestgröße von 30.000 EinwohnerInnen zusammenführen &lt;br /&gt;
- die vermögensbezogenen Steuern auf der Stelle massiv erhöhen und gleichzeitig die Kosten auf den Faktor Arbeit ebenso massiv zu senken&lt;br /&gt;
- nicht erneuerbare Ressourcen höher besteuern&lt;br /&gt;
- Arbeitszeit verkürzen und Arbeit neu verteilen&lt;br /&gt;
- eine Totalreform des Bildungssystems vom Kindergarten bis zur Uni via Volksabstimmung durchsetzen, weil ÖVP und SPÖ noch in tausend Jahren zu feig sind, das zu tun&lt;br /&gt;
- die Wohnbauförderung für das klassische Einfamilienhaus auf der grünen Wiese sofort abschaffen und das Geld verlagern in die erhöhte Förderung von Sanierungen und verdichtetes Bauen&lt;br /&gt;
- um zu vermeiden, was mit der AUA passiert ist, die Schweizerische Bundesbahn (SBB) bitten, sie möge die ÖBB übernehmen - und zwar jetzt&lt;br /&gt;
- die Autobahnvignette abschaffen und eine flächendeckende, fahrleistungsbezogene PKW-Maut einführen&lt;br /&gt;
- die Höchstbemessungsgrundlage für die Sozialversicherungsbeiträge aufheben&lt;br /&gt;
- das 13. und 14. Monatsgehalt ganz normal besteuern&lt;br /&gt;
- das Bundesheer und die Wehrpflicht abschaffen und stattdessen ein Berufsheer bestellen&lt;br /&gt;
- im Gesundheitssystem die Finanzierung des ambulanten und stationären Bereiches aus einem Topf schaffen&lt;br /&gt;
- Mindespensionen erhöhen, Höchstpensionen einfrieren, Inflationsanpassung nur noch für Pensionen unter 1500 Euro netto&lt;br /&gt;
- die Parteienförderung kürzen, gläserene Parteikassen einführen und ein Parteienfinanzierungsgesetz nach deutschem Vorbild schaffen&lt;br /&gt;
- und überhaupt....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Disput bei der Wendung &quot;und überhaupt...&quot; angelangt ist, wird dann zumeist der  Bogen zu den globalen Problemen gespannt: &lt;br /&gt;
&quot;Und überhaupt wird uns der Klimawandel 25 Millionen Flüchtlinge bescheren, da können die dann HEIMAT plakatieren solange sie wollen!&quot;&lt;br /&gt;
Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil ich´s schon so lange nicht mehr irgendwo reingestellt habe, hier meine Lieblingsdefinition von HEIMAT, die man zumindest vierzigmal gelesen haben muss, um sie in ihrer ganzen Tiefe zu begreifen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Der Mensch lebt noch überall in der Vorgeschichte, ja alles und jedes steht noch vor Erschaffung der Welt, als einer rechten. Die wirkliche Genesis ist nicht am Anfang, sondern am Ende, und sie beginnt erst anzufangen, wenn Gesellschaft und Dasein radikal werden, das heißt sich an der Wurzel fassen. Die Wurzel der Geschichte aber ist der arbeitende, schaffende, die Gegebenheiten umbildende und überholende Mensch. Hat er sich erfaßt und das Seine ohne Entäußerung und Entfremdung in realer Demokratie begründet, so entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.&quot;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T08:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5987720/">
    <title>Fundstücke</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5987720/</link>
    <description>Manchmal, wenn man um die blogs zieht nachts, findet man kleine, unbekannte Perlen. Zum Beispiel diese hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rauch.twoday.net/files/12-De-blia/&quot;&gt;12-De-blia&lt;/a&gt; (m4a, 5,881 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammt von der CD &quot;Ohne Di&quot; &lt;a href=&quot;http://www.ernstmolden.at/&quot;&gt;(Ernst Molden).&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Musik kauft man am besten im &lt;a href=&quot;http://www.musikladen-fk.com/&quot;&gt;Musikladen.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T21:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5977667/">
    <title>Grasser - Ein Opfer!</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5977667/</link>
    <description>Jetzt ist es heraussen: Karl-Heinz Grasser ist ein Opfer.&lt;br /&gt;
Und er hat die Republik verändert. Sagt er der &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,ra3m1/wirtschaft/641/490022/text/&quot;&gt;SÜDDEUTSCHEN.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert vor allem der letzte Absatz:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Er habe sich &quot;immer hundertprozentig korrekt&quot; verhalten, sagt Grasser. Dass er dennoch dauernd im Geruch von Korruption und Vetternwirtschaft steht, erklärt er mit der eigenen Strahlkraft: &quot;Ich war keine graue Maus, ich war ein Finanzminister mit Ecken und Kanten&quot;, sagt Grasser der SZ. &quot;Ich habe die Republik verändert, da macht man sich eben auch Feinde.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine graue Maus war er nun wirklich nicht. Eher ein schillernder Paradiesvogel, der uns die einmalige Verscherbelung von Staatseigentum und Goldreserven als &quot;Nulldefizit&quot; verkaufen wollte. Lauter Dinge, die jetzt, das sie ganz dringend gebraucht würden, leider schon weg sind. Dass seine (und auch andere blaue) Kumpels kräftig mitgeschnitten haben ist offenkundig. &quot;Österreich neu regieren&quot; hat das damals geheissen. &lt;br /&gt;
Wer noch mehr Belege dafür braucht, dass blau/orange vollkommen untauglich ist, zu regieren, nehme das Bundesland Kärnten als Beleg: der Schuldenberg beträgt dort mittlerweile 2 Milliarden Euro, obwohl alles, was nicht niet- und nagelfest ist, bereits verscherbelt wurde....</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-06T10:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5965434/">
    <title>Vbg, OÖ, Deutschland</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5965434/</link>
    <description>Gemeinsamer Nenner: die Sozialdemokraten zerbröseln, die Konservativen gewinnen, die Grünen stabil bei 10%. In Deutschland starke Linke, in Österreich starke Rechtsaußen. Unterschied: in Österreich gewinnt man mit dem &quot;Ausländerthema&quot; Wahlen, in Deutschland war das ein Nebenschauplatz und jedenfalls nicht wahlentscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstes Jahr stehen Landtagswahlen in Wien, im Burgenland und in der Steiermark an. Und die Budgetsanierung. Und Steuererhöhungen (jede Wette: Mehrwertsteuer). &lt;br /&gt;
nicht auf der Tagesordnung stehen: Bildungsreform (vom Kindergarten bis zu den Universitäten); Vermögensbesteuerung; geringere Steuerlast auf Arbeit; Arbeitszeitverkürzung (branchenunterschiedlich, mit unterschiedlichen Lohnausgleichsmodellen); Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Zuwanderung organisieren (und die Verabschiedung des Wortes &quot;Integrationspolitik&quot;); der Abschied von der Abhängigkeit (Öl &amp; Gas) und der Einstieg in die neuen, grünen Jobs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: im Zusammenwirken mit den Budgetstreitigkeiten wird das die Bundesregierung sprengen und wir wählen 2011 neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns Grüne waren VBG und OÖ der Beginn: stabile 10% sind ok, aber nicht genug. Mir jedenfalls nicht. Und das ist nicht mutlos, sondern realistisch und kämpferisch gemeint.</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T18:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5956733/">
    <title>Erste Nachlese</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5956733/</link>
    <description>Nach der Wahl wissen wir immer alles besser:&lt;br /&gt;
Die eine Wählerstromanalyse sagt, wir haben 53% unserer WählerInnen von 2004 behalten, die andere sagt, es waren 90%.&lt;br /&gt;
Vor der Wahl sagt die Meinungsforschung (1 Woche davor!) die ÖVP kommt auf 44, die FPÖ auf 20% - tatsächlich machen die einen 50% die andern 25%.&lt;br /&gt;
Wir Grüne waren nicht schlecht (plus 3.500 Stimmen bzw. plus 0,2%) - gewünscht hätten wir uns mehr. Dass wir nicht auf die erhofften 12% gekommen sind lag vor allem auch daran, dass es der ÖVP gelungen ist, massenhaft &quot;schwarz-grüne&quot; auf ihre Seite zu ziehen: der Rauswurf der FPÖ und die Drohung des Landeshauptmannes, bei Verlust der absoluten Mehrheit zu gehen hat gezogen. &quot;Jetzt kann und muss ich ihn wieder wählen&quot; haben viele zu uns gesagt, die schon am Absprung waren.&lt;br /&gt;
Die FPÖ ist dort, wo sie schon einmal war - allerdings mit einer Art von Wahlkampf, den wir so noch nicht hatten. 38% in Hohenems, dem Heimatort von Hanno Loewy sagen alles...&lt;br /&gt;
&quot;Widerstand gegen Rechts&quot; wird künftig nicht mehr reichen, um dagegen anzukommen. Da braucht es mehr. Viel mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist klar geworden, dass Vahide Aydin aufgrund der Vorzugsstimmen in den Landtag einziehen wird - eine Dornbirnerin mit türkischen Wurzeln. Die erste. Karin Fritz, die hervorragende Arbeit als Integrations-, Kultur- und Bildungssprecherin gemacht hat, wird leider nicht mehr dabei sind. Das tut mir persönlich sehr leid. &lt;br /&gt;
Danke, Karin!&lt;br /&gt;
Andererseits ist Vahide ein sehr gutes und wichtiges Signal, genau jetzt, was wir Grüne unter gelebter Integration verstehen. &lt;br /&gt;
Alles Gute, Vahide!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was heut noch war:&lt;br /&gt;
Über Regierungsverhandlungen bloggt man nicht. Auch wenn die Versuchung noch so groß ist.... Später vielleicht. Sorry. Interpretationen des Sausgruber&apos;schen  Codes ( &quot;Die Spielräume sind nicht sehr intensiv&quot; ) sind via postings zugelassen....</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5952284/">
    <title>Eine Bitte an Hanno Loewy</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5952284/</link>
    <description>Die Wahlen sind gelaufen. Dazu sage ich heute bewusst nichts.&lt;br /&gt;
Aber Folgendes musste ich heute in den &quot;Vorarlberger Nachrichten&quot; lesen:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Eigentlich hat FPÖ-Chef Dieter Egger jetzt sein Ziel erreicht. Alles, was ich noch sagen kann, gießt Öl ins Feuer. Er hat mich mundtot gemacht. Das Hohenemser Wahlergebnis ist freilich der traurigste Sieg, den es in Österreich seit 1945 gegeben hat.&quot;&lt;/i&gt; Das sagt der Direktor des Jüdischen Museums Hohenems Hanno Loewy.&lt;br /&gt;
Dazu nur so viel: Bitte, lieber Hanno, bleib! Nur durch Leute wie Dich gibt es in Vorarlberg in Ansätzen eine Zivilgesellschaft, die sich öffentlich in die politische Auseinandersetzung einbringt. Du und Dein Team, ihr habt immer wieder gezeigt, dass Vorarlberg nicht notwendigerweise den Mief antisemitischen Spießbürgertums verbreitet, sondern auch weltoffen und einladend sein kann, und dadurch einiges zum Besseren gewendet. Bitte vergiss nicht, dass zahlreiche Menschen nicht nur aus Hohenems, sondern aus ganz Vorarlberg eine politisch breit unterstützte Resolution mittragen, die das Gegengewicht zu den Eggers im Land abbildet. Es ist extrem wichtig, dass es Menschen wie Dich in Vorarlberg gibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein&lt;br /&gt;
Johannes</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5946485/">
    <title>Bürgermeister im Dienste der ÖVP</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5946485/</link>
    <description>Dieser Tage flattert allen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern ein Schreiben ihres Bürgermeisters ins Haus (in drei Fällen: ihrer BürgermeisterIN), in dem der Landeshauptmann zusammen mit dem Ortschef zur Wahl der ÖVP aufruft, weil sonst eine Art Chaos auszubrechen drohe (&quot;Experimente mit ungewissem Ausgang...&quot;). Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen werden sämtliche Landesförderungen, die in die Gemeinde geflossen sind aufgelistet - so, als kämen sie direkt aus der Parteikasse der ÖVP...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rauch.twoday.net/files/Wahl-01/&quot;&gt;Wahl-01&lt;/a&gt; (pdf, 41 KB)&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rauch.twoday.net/files/Wahl-2/&quot;&gt;Wahl-2&lt;/a&gt; (pdf, 631 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden und Bürgermeister als Vorfeldorganisation der ÖVP.&lt;br /&gt;
Dass der Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Vorderland, eine Kooperation der Vorderlandgemeinden und ganz sicher keine Parteiorganisation, in einem ganzseitigen Inserat zur Wahl des ÖVP-Regionalkandidaten aufruft, rundet das Bild ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele dieser Art von Werbung flattern mir per mail täglich ins Haus. Aufregen tun sich darüber zunehmend auch ÖVP-freundliche Wählerinnen und Wähler. &lt;br /&gt;
Immerhin.</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T06:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5944655/">
    <title>Statements gegen Rechts</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5944655/</link>
    <description>Dass wir Grüne unsere Veranstaltung zum Wahlkampffinale just an jenem Ort abhalten würden, an dem die FPÖ ihren Auftakt abfeierte und Dieter Egger seine rassistischen und antisemitischen Parolen ausgab, war so nicht vorauszusehen.&lt;br /&gt;
Tatsache ist, das wir gestern ein starkes Zeichen gesetzt haben: Die Otten-Gravour in Hohenems, ein Ort mit jüdischer Geschichte, nach diesem Wahlkampf nicht als Stätte zu hinterlassen, die einzig für den FPÖ-Aufmarsch herhalten musste, sondern dem - auch symbolisch - etwas entgegenzusetzen, ist gelungen.&lt;br /&gt;
Besonders beeindruckend waren die &quot;Statements gegen Rechts&quot; die wir von sehr vielen Menschen bekommen haben. Wahllos herausgefriffen das von Elfriede Hammerl, profil-Kolumnistin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, natürlich sind wir gegen die rechte Gefahr. Wir, unter uns. Wir, die wir verstehen, was wir meinen, wenn wir von der rechten Gefahr sprechen. Aber das genügt nicht. Wir müssen uns denjenigen verständlich machen, die keine Gefahr sehen, wenn sie abfahren auf die coolen Feschaks mit den markigen Sprüchen. Wir müssen sie ernst nehmen, sie, ihre Probleme, ihre Wünsche, ihre Hoffnungen, ihren Ärger. Ihre Motive. Mit blasierter&lt;br /&gt;
Herablassung und blosser Verachtung werden wir wenig ausrichten. Statt dessen müssen wir er- und aufklären, was die markigen Sprüche wirklich bedeuten, und was das Katastrophale daran ist.&lt;br /&gt;
Ja, klar besteht die rechte Klientel nicht durchwegs aus armen Zu-kurz-Gekommenen, die man mit sentimentaler Zuwendung auf die richtige Seite holen oder zumindest von der falschen loseisen kann. Nicht beschwichtigendes Sich-Verhabern ist ja auch angesagt, sondern ein Klarmachen von Standpunkten, aber so, dass die Standpunkte verständlich und&lt;br /&gt;
annehmbar werden. Ernst nehmen heisst auch: den Ernst der Lage nicht zu verkennen. Dass ein Zündler wie Martin Graf dritter Nationalratspräsident werden konnte und bleibt, ist mehr als beunruhigend.Aber wir sind nicht wehrlos. Wir können wählen. Und abwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Statements hier zum download:&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rauch.twoday.net/files/botschaften-gegen-rechts/&quot;&gt;botschaften-gegen-rechts&lt;/a&gt; (pdf, 57 KB)</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-17T10:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5936339/">
    <title>Noch eine Woche</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5936339/</link>
    <description>Morgen beginnt das Wahlkampffinale - die letzte Woche vor der Wahl.&lt;br /&gt;
Diese Woche auf der Dornbirner Messe und auf dem Marktplätzen des Landes gab es tausende Kontakte und Gespräche. Auffallend ist, dass sehr viele junge Wählerinnen und Wähler sich Zeit nehmen, die Programme der kandidierenden Parteien genau zu studieren. Die Nachfragen sind entsprechend präzise. Irgendetwas Vorgefertiges daherreden überzeugt da nicht!&lt;br /&gt;
Weiters auffallend: die Anzal derer, die den Wahlkampf der FPÖ nicht nur akzeptabel finden, sondern meinen: &quot;endlich hat einmal einer gesagt, was eh alle denken!&quot; - das bezieht sich auch auf die Attacke Eggers auf Hanno Loewy, den Direktor des jüdischen Museums Hohenems. &quot;Der Rauch gehört auf den Judenfriedhof!&quot; ist kein Einzelfall.&lt;br /&gt;
Antisemitismus ist salonfähiger, als ich - und viele andere - es angenommen haben.&lt;br /&gt;
Das ist uns mehr denn je Ansporn, mit voller Vehemenz dagegen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Stimmung für uns Grüne ist gut, die Spitzenkandidatendiskussion prima gelaufen, die letzte Woche kann und muss noch einiges bewegen. Das gesamte Team wird absolut positiv und energievoll gestimmt die letzten 7 Tage meistern. &lt;br /&gt;
Tipps für den Wahlausgang können ab sofort gerne hier gepostet werden!</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-13T17:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5931993/">
    <title>Ein Bürger dieses Landes schrieb an alle Parteien:</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5931993/</link>
    <description>Sehr geehrte Damen und Herren, Gewählte, nicht Gewählte, liebe&lt;br /&gt;
Landsleute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wisst ihr, was ein Anlaß ist? Ein Anlaß ist, wenn ein mir bisher&lt;br /&gt;
unbekannter Mann namens Egger mich dazu ver-anlaßt, einen Brief wie diesen&lt;br /&gt;
an eine Reihe von Landsleuten zu schreiben. Landsleute, die öffentliche&lt;br /&gt;
Funktionen und Ämter bekleiden, Landsleute, die über das mir abverlangte&lt;br /&gt;
Steuergeld verfügen, Landsleute, die nur mein Bestes im Sinn haben,&lt;br /&gt;
Landsleute, die rast- und ruhelos darüber wachen, dass es mir und&lt;br /&gt;
meinesgleichen, den viel beschworenen, heiß umworbenen kleinen Leuten gut&lt;br /&gt;
und immer besser geht, kurz Politiker eben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich will:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, die offen ist für Meinungen und Äußerungen von&lt;br /&gt;
allen, die hier leben, auch Ausländern!&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, wo sich Inländer und Ausländer einmischen können,&lt;br /&gt;
ohne dass ihnen von politischen Tugendwächtern ausgerichtet wird, sie&lt;br /&gt;
mögen die Gosch&apos;n halten!&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, die sich gesellschaftlich weiter entwickelt und nicht&lt;br /&gt;
 wie bis heute  im Biedermeier stecken geblieben ist.&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, die nicht in Geiselhaft von politischen Parteien&lt;br /&gt;
erstickt!&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, die sich nicht nur über Gamsbart, Giebelkreuz, Kreuz&lt;br /&gt;
und Taufschein definiert.&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, wo nicht das Parteibuch über Anstellung, Einkommen&lt;br /&gt;
und Weiterkommen entscheidet.&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, die nicht in rote und schwarze Pfründe aufgeteilt&lt;br /&gt;
ist.&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, die nicht von brauner Gülle stinkt.&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, die sich nicht in antiquierten Umgangsformen des 19.&lt;br /&gt;
Jhdts. und vordemokratischem Bückertum erschöpft.&lt;br /&gt;
Ich will eine Republik ohne Hofräte, Kammersänger und Lehrer der&lt;br /&gt;
Sekundarstufe, die vom HBP mit dem Professorentitel beglückt werden!&lt;br /&gt;
Ich will eine Republik ohne höfische Rituale, Burschenschafterromantik,&lt;br /&gt;
Seilschaftdominanz und Parteibuchdiktat!&lt;br /&gt;
Ich will eine Republik ohne Bildnisse von Landesfürsten, ohne religiöse&lt;br /&gt;
Symbole in den Klassenzimmern!&lt;br /&gt;
Ich will eine Republik, die Bürger schätzt, die ihre Meinung äußern,&lt;br /&gt;
sich engagieren und kritisieren!&lt;br /&gt;
Ich will eine Heimat, für die sich ein Europäer des Jahres 2009 nicht&lt;br /&gt;
genieren muß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich ein Utopist, ein Träumer, ein Fantast? Vielleicht. Aber ich bin&lt;br /&gt;
ein 100%-Inländer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vorzüglichster Hochachtung&lt;br /&gt;
Hochachtungsvoll&lt;br /&gt;
Mit amikalen Grüßen&lt;br /&gt;
Mit was ihr wollt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Reichhart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuerzahler&lt;br /&gt;
100%-Inländer&lt;br /&gt;
Echter Österreicher&lt;br /&gt;
Braver, kleiner Mann&lt;br /&gt;
Fleißiger Österreicher&lt;br /&gt;
Einer von Uns&lt;br /&gt;
Einer, der Euch nie belogen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Seid Ihr jetzt gegen mich, weil ich für ein offenes, aufgeschlossenes,&lt;br /&gt;
modernes, aufgeklärtes Österreich bin?</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-10T18:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5930549/">
    <title>BBC London fragt nach...</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5930549/</link>
    <description>&quot;Was interessiert die BBC London Vorarlberg? Wieso soll ich dort zurückrufen?&quot; fragte ich mich gestern verwundert - und tat es dann.&lt;br /&gt;
Die Journalistin am anderen Ende der Leitung sagt, sie sei auf den Fall Kumpf gestossen (mutmaßlicher ehemaliger Kriegsverbrecher, der in Vorarlberg auftauchte und dann unter mysteriösen Umständen nach Wien gebracht wurde).&lt;br /&gt;
Sie wollte über die Vorgänge im Detail informiert werden und konnte es kaum fassen, dass derzeit niemand sagen will, wo Kumpf jetzt untergebracht ist. Es entwickelte sich ein intensives Gespräch über den Umgang mit ehemaligen Kriegsverbrechern in verschiedenen Ländern Europas. Die BBC hatte offenbar schon in der Vergangenheit immer wieder dazu recherchiert. Klar wurde, so wie in Österreich läuft das niergendwo sonst: verstecken, totschweigen, geheimhalten. &lt;br /&gt;
Den Ruf Österreichs im Ausland, was den Umgang mit seiner Vergangenheit und schon gar mit ehemaligen mutmaßlichen und verurteilten Kriegsverbrechern angeht, kann man getrost als mindestens &quot;schlecht&quot; bezeichnen.&lt;br /&gt;
Der Landtagswahlkampf der FPÖ in Vorarlbeg wird nicht dazu beitragen, diesen Ruf zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertreter der amerikanischen Botschaft in Wien, den ich gestern zu einem längeren Gespräch getroffen habe sagte mir nebenbei, dass er heute im jüdischen Museum sei. Ein höchst symbolträchtiger Akt: er übergibt dem jüdischen Museum in Hohenems eine wertvolle &quot;Jüdische Enzyklopädie&quot; als Geschenk. Der Termin war lange vereinbart, bekommt aber derzeit eine ganz neue Bedeutung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit des Tages gestern: Wer weiterhin davon ausgeht, dass rassistische und antisemitische Äußerungen im Ausland (sowohl USA wie auch Großbritannien) nicht wahrgenommen würden, unterliegt einem schwerwiegenden Irrtum.</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-10T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rauch.twoday.net/stories/5924733/">
    <title>Vor lauter Wirtschaftskrise wird Klimawandel vergessen</title>
    <link>http://rauch.twoday.net/stories/5924733/</link>
    <description>Vor lauter Wirtschaftskrise wird auf den Klimawandel vergessen. &lt;br /&gt;
Die jüngste &lt;a href=&quot;http://www.energiestiftung.ch/service/fachtagungen/fachtagung09/referate-09/&quot;&gt;Tagung der SES (Schweizerische Energie-Stiftung)&lt;/a&gt; brachte es auf den Punkt: die &quot;plus-2%-Leitplanke&quot;, also die These, dass der Anstieg der Temperatur auf plus zwei Grad beschränkt werden müsse, um katastrophale Folgen abzuwenden, reicht nicht mehr aus. Inzwischen müssen wir, sagt Prof. Fischlin von der ETH Zürich und Klimaexperte des WWF, deutlich darunter kommen. Viele Folgen der Klimveränderung wurden bisher gar nicht oder zu wenig beachtet, zum Beispiel die &quot;Ökosystemleistungen&quot; - Grundlage für Nahrungsmittelproduktion und CO²-Aufnahmefähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsentation von Prof. Fischlin hier: &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rauch.twoday.net/files/09_08_28_SES-Tagung_praesentation_fischlin_red_klein/&quot;&gt;09_08_28_SES-Tagung_praesentation_fischlin_red_klein&lt;/a&gt; (pdf, 7,279 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lichte aktueller Wahlkampfereignisse muss man fragen, ob wir dann bereit sein werden, in Europa Millionen von Klima-Flüchtlingen aufzunehmen...</description>
    <dc:creator>rauch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rauch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T06:53:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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