Hände hoch!
Hände hoch - zur Abstimmung!
Diesmal sind wir aktiv geworden gegen den Schwachsinn, so genannte "Softguns" an Kinder zu verkaufen. Soft ist an diesen guns nämlich gar nichts: die Kunststoffkugeln werden mit derartig hoher Geschwindigkeit verschossen, dass es zu Augenverletzungen und Blutergüssen führen kann - so geschehen an Vorarlberger Schulen.
Besonders cool findet der Waffenhändler Pfeifer aus Feldkirch offenbar diese Produkte. So wird dafür geworben:

Ab sofort wird das Verkaufsverbot in Vorarlberg umgesetzt.
Und alle haben brav mitgestimmt.
Diesmal sind wir aktiv geworden gegen den Schwachsinn, so genannte "Softguns" an Kinder zu verkaufen. Soft ist an diesen guns nämlich gar nichts: die Kunststoffkugeln werden mit derartig hoher Geschwindigkeit verschossen, dass es zu Augenverletzungen und Blutergüssen führen kann - so geschehen an Vorarlberger Schulen.
Besonders cool findet der Waffenhändler Pfeifer aus Feldkirch offenbar diese Produkte. So wird dafür geworben:

Ab sofort wird das Verkaufsverbot in Vorarlberg umgesetzt.
Und alle haben brav mitgestimmt.
rauch - 10. Dez, 14:18
interlife - 10. Dez, 15:48
Gut so! Sperrts ihm ab besten gleich zu dem Schurken!
Vor gar nicht all zu langer Zeit haben zwei 9 jährige Jungs damit angegeben, dass sie oben ausgestelltes Maschinengewehr-Modell beim Pfeifer gekauft haben. Dazu noch einen Sack "extra-harte" Monution. Dann diskutierten sie darüber, wo man am besten hinzielt, damit es auch so richtig wehtut.
Hat dieser Mann, der den Kindern diese Waffen verkauft eigentlich überhaupt eine Sekunde nachgedacht was er da tut?
Auf der Verpackung solcher Waffen ist ja sogar vom Hersteller angegeben, dass dies originalgetreue Nachbauten sind und daher nicht an Minderjährige verkauft werden soll. Im nächsten Atemzug steht dann aber, dass der Verkauf an Minderjährige von der jeweiligen Gesetztesgebung abhängig ist. Paradox nicht?
Nur gut, wenn das Glumpat endlich nicht mehr in Kinderhände gerät (und am besten auch nicht in Erwachsenenhände)
Vor gar nicht all zu langer Zeit haben zwei 9 jährige Jungs damit angegeben, dass sie oben ausgestelltes Maschinengewehr-Modell beim Pfeifer gekauft haben. Dazu noch einen Sack "extra-harte" Monution. Dann diskutierten sie darüber, wo man am besten hinzielt, damit es auch so richtig wehtut.
Hat dieser Mann, der den Kindern diese Waffen verkauft eigentlich überhaupt eine Sekunde nachgedacht was er da tut?
Auf der Verpackung solcher Waffen ist ja sogar vom Hersteller angegeben, dass dies originalgetreue Nachbauten sind und daher nicht an Minderjährige verkauft werden soll. Im nächsten Atemzug steht dann aber, dass der Verkauf an Minderjährige von der jeweiligen Gesetztesgebung abhängig ist. Paradox nicht?
Nur gut, wenn das Glumpat endlich nicht mehr in Kinderhände gerät (und am besten auch nicht in Erwachsenenhände)
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