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Retter in Not

Uns Naiven, die von der entrückten Welt der Finanzmärkte genau garnix verstehen, will man ja schon länger weismachen, "es sei vorüber", die Krise, die eigentlich gar nicht so schlimm war, sei ausgestanden.
Wer das anzweifelt und beispielsweise auf die explodierenden Budgetdefizite aufgrund von Banken- und anderen Rettungspaketen hinweist, wird ignoriert.
Selbst die Tatsache, dass die freie Finanzspitze der Vorarlberger Gemeinden im Jahr 2010 im Vergleich zum Jahr 2009 um fünfzig bis einhundert Prozent (!) zurückgeht (was soviel bedeutet, dass viele Gemeinden die laufende Gebarung nur durch die Neuaufnahme von Krediten bedecken können).

Interessant im Zusammenhang mit den Botschaften der Heilsverkünder ist der heutige Bericht in der NZZ, wonach auf einmal auch die Retter in Not geraten.

Mein sekptischer Blick auf das, was noch kommt wird übrigens von einem der produndesten wirtschaftspolitischen Blogs im deutschsprachigen Raum geteilt.

Für das Jahr 2010 gilt natürlich trotzdem noch die Unschuldsvermutung....

Trackback URL:
http://rauch.twoday.net/stories/6063976/modTrackback

J.P. (Gast) - 26. Nov, 17:46

Und was ist die Alternative?

Hans Rauscher
Zieglers Welt:
Nicht an allem Übel der Welt ist der Finanzkapitalismus schuld
Der berühmte Kapitalismuskritiker Jean Ziegler war in Wien, hat sein neues Buch vorgestellt, das vom „berechtigten Hass (der Dritten Welt) auf den Westen" handelt und hielt einen umjubelten Vortrag im knallvollen Audimax. Zieglers These, dass die Welt von einigen Dutzend Großkonzernen und ihren Handlangern in der Politik beherrscht wird, hat realistische Elemente. Er verfügt auch über ein authentisch wirkendes Pathos des Mitleidens.

Ob allerdings die Kinder in somalischen Flüchtlingslagern, die er dort sterben gesehen hat, dem Finanzkapitalismus zuzurechnen sind, wenn es in der Weltgegend aber so etwas von null Kapitalismus, null Großkonzerne und null Globalisierung gibt (sondern nur feudale Warlords), ist die Frage. Und wie sieht es aus, wenn der Einfluss des Westens beseitigt wird? Wenn nicht Konzern-, sondern Staatskapitalismus herrscht?

Dann haben wir Chávez in Venezuela, Ahmadi-Nejad im Iran, die Junta in Myanmar, Kim Jong-il in Nordkorea und - von Ziegler lobend hervorgehoben - Evo Morales in Bolivien, der gerade die Opposition ausschaltet. Und die chinesischen Staatskonzerne, die gerade Afrika aufkaufen.

Nostradamus (Gast) - 29. Nov, 15:13

!!!!????

Gerade gelesen (http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Rauch-im-Cockpit-zwang-Jet-zur-Rueckkehr-0586948.ece):

"Zwischenfall in Linz
RAUCH im Cockpit zwang Jet zur Rückkehr
Kurz nach dem Take-Off in Linz wurde RAUCH im Jet gemeldet. Die Maschine kehrte zurück. Verletzt wurde niemand."

... haben Sie Ihren Aktionsradius erweitert? - bis dato sind Sie ja "nur" in der Ländle-Politik gemeingefährlich in Erscheinung getreten!

6 Milliarden jährlich

Und das ganze nennen sie dann "Konsolidierungsbedarf" statt Budgetkürzung.

MenschenMeinungen

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